Die kurze Antwort: Für einen Prüftechniker, der eine Blitzschutz- oder Photovoltaikanlage auf dem Dach prüft, gilt als Beschäftigter das Nařízení vlády č. 362/2005 Sb. Sein Arbeitgeber muss überall dort für Absturzsicherung sorgen, wo sich der Arbeitsplatz oder Zugangsweg mehr als 1,5 m über der Umgebung befindet — vorrangig durch Geländer, Absperrungen oder eine Arbeitsbühne und erst danach durch einen Auffanggurt mit festgelegtem Anschlagpunkt. Gibt es keine geeignete Anschlagmöglichkeit, funktioniert der Dachausstieg nicht, droht ein Durchsturz durch ein Oberlicht oder herrschen Gewitter beziehungsweise Vereisung, steigt der Techniker nicht hinauf. Die Prüfung wird dann verschoben oder bleibt unvollständig. Das lässt sich vermeiden, indem Sie vorab den Zugang, die Schlüssel, Informationen über das Dach, die Dokumentation der Anschlageinrichtungen und bei einer PV-Anlage den Zugang zu den Trennschaltern vorbereiten.
Der Techniker kommt zur Blitzschutzprüfung. Den Schlüssel zum Dachausstieg hat jedoch der Hausmeister, der gerade im Urlaub ist. Als sich die Luke schließlich öffnen lässt, liegt dahinter ein Flachdach mit nasser Dachbahn, ohne Attika und ohne Anschlagpunkt. Der Techniker misst die Erdungsanlage an den Trennstellen, dokumentiert, was er von der Leiter aus erkennen konnte, und fährt mit dem Hinweis ab, dass er wiederkommen muss. Der Auftraggeber empfindet das als Schikane. Tatsächlich hält sich der Techniker lediglich an eine Vorschrift, die seinem Arbeitgeber keinen Ermessensspielraum lässt.
Warum der Techniker den Aufstieg verweigert: Entscheidend sind 1,5 m, nicht ein „hohes Gebäude“
Das Nařízení vlády č. 362/2005 Sb. verpflichtet den Arbeitgeber in § 3 odst. 1, an allen Arbeitsplätzen und Zugangswegen, die mehr als 1,5 m über der Umgebung liegen, Maßnahmen gegen Absturz, Durchsturz oder Abrutschen zu treffen. Eine ebenerdige Halle ist damit ebenso ein Arbeitsplatz in der Höhe wie ein Plattenbau. Die Vorschrift gilt seit dem 4. 10. 2005 unverändert — in zwanzig Jahren haben sich nicht die Regeln verändert, sondern die Dächer: Photovoltaikanlagen, Lüftungs- und Klimaanlagen sind hinzugekommen und damit auch die Gründe, sie zu betreten.
Auch die Rangfolge der Schutzmaßnahmen ist vorgeschrieben. Nach § 3 odst. 2 ist der Schutz vorrangig durch kollektive Maßnahmen sicherzustellen — etwa durch Geländer, Absperrungen, Abdeckungen, Gerüste oder Arbeitsbühnen. Ein Auffanggurt mit Seil kommt nach § 3 odst. 3 erst dort zum Einsatz, wo kollektive Schutzmaßnahmen aufgrund der Art der Arbeit ausgeschlossen oder nicht zweckmäßig sind. Ein Auffanggurt allein löst jedoch nichts: Nach část II bod 5 přílohy nařízení muss der Anschlagpunkt im Arbeitsverfahren oder durch einen fachlich qualifizierten Beschäftigten festgelegt werden und in Absturzrichtung ausreichend belastbar sein. Ein Schornstein oder ein Lüftungsrohr ist daher kein Anschlagpunkt, solange dies nicht fachlich beurteilt wurde.
Für Dächer enthält der Anhang einen eigenen Teil VI. Beschäftigte müssen sowohl gegen den Absturz über eine freie Kante als auch bei einer Dachneigung von mehr als 25 Grad gegen Abrutschen und gegen das Durchbrechen der Dachkonstruktion geschützt werden — nicht nur am Dachrand, sondern auch an Oberlichtern und technischen Öffnungen. Bei einer Neigung von mehr als 45 Grad sind zusätzlich zu Dachleitern persönliche Schutzausrüstungen zu verwenden. Ein Durchsturzschutz ist überall erforderlich, wo nicht gewährleistet ist, dass die Dachdeckung eine Person samt Werkzeug trägt. Wellplatten und Oberlichter aus Polycarbonat sind typische Beispiele.
Die Ausnahme greift bei Blitzschutzanlagen nur selten. Nach § 3 odst. 4 písm. a) ist auf einer zusammenhängenden Fläche mit einer Neigung bis zu 10 Grad keine Absturzsicherung erforderlich, wenn der Arbeitsbereich durch eine Absperrung begrenzt ist, die mindestens 1,5 m von der freien Kante entfernt steht. Die Fangeinrichtungen und Ableitungen verlaufen jedoch typischerweise entlang der Attika und in den Ecken — also genau in dem Bereich, den der Techniker ohne Sicherung nicht betreten darf. Dasselbe gilt bei PV-Anlagen, deren Modulfelder bis nahe an den Dachrand reichen.
Auch das Wetter setzt klare Grenzen. Část IX přílohy nennt die Situationen, in denen der Arbeitgeber Arbeiten in der Höhe unterbrechen muss: Gewitter, Regen, Schneefall oder Vereisung, starker Wind (mehr als 8 m/s auf Hängegerüsten, fahrbaren Gerüsten und Leitern über 5 m, ansonsten mehr als 11 m/s), Sichtweiten unter 30 m und Temperaturen unter −10 °C.
Und eine Leiter? Nach část III přílohy darf sie nur eingesetzt werden, wenn sicherere Arbeitsmittel nicht gerechtfertigt sind, und nur für kurzzeitige, körperlich wenig belastende Arbeiten. Sie muss die Austrittsfläche um mindestens 1,1 m überragen. Stehen die Füße des Technikers höher als 5 m, muss er auf der Leiter durch persönliche Schutzausrüstung gesichert sein. Ein fest eingebauter Dachausstieg mit Luke ist besser — sofern er sich öffnen lässt.
Tabelle: Hindernisse auf dem Dach, erforderliche Maßnahmen und Zuständigkeit
| Hindernis, das der Techniker vorfindet | Was vor dem Termin sicherzustellen ist | Wer sich typischerweise darum kümmert |
|---|---|---|
| Dachausstieg verschlossen, Leiter korrodiert, Luke verklemmt | funktionsfähiger Dachausstieg und Schlüssel bei einer Person, die am Prüfungstag vor Ort ist | Eigentümer, Verwalter oder Vorstand der SVJ |
| Flachdach ohne Attika, Geländer und Anschlagpunkte | Dokumentation der Anschlageinrichtung und Nachweis der letzten Inspektion, andernfalls Arbeitsbühne oder temporäre Absperrung | Der Auftraggeber stellt Informationen und Arbeitsmittel bereit; über die Sicherungsart entscheidet der Arbeitgeber des Technikers |
| Steildach über 25° ohne Laufstege und Dachleitern | am Arbeitsort befestigte Leitern oder Laufstege und Anschlagpunkte; bei mehr als 45° ist zusätzlich ein Auffanggurt einzuplanen | Auftraggeber (Laufstege und Anschlageinrichtungen gehören zum Dach), Auftragnehmer (Arbeitsverfahren) |
| Oberlichter, Öffnungen, nicht durchtrittsichere Dachdeckung | kennzeichnen, mit ausreichend tragfähigen Abdeckungen sichern oder absperren und den Techniker vorab informieren | Auftraggeber |
| Betrieb unterhalb der Dachkante (Gehweg, Parkplatz, Einfahrt) | Gefahrenbereich abgrenzen — bei Arbeiten in 3 bis 10 m Höhe mindestens 1,5 m von der Senkrechten unterhalb der Kante entfernt — oder den Verkehr sperren | Auftraggeber gemeinsam mit dem Auftragnehmer |
| PV-Anlage: Modulfelder unter Spannung, DC-Trennschalter verbaut, Stringplan fehlt | Zugang zu Wechselrichtern und Trennschaltern, Bestandsdokumentation und vereinbarte Abschaltung | Betreiber der PV-Anlage |
Wer wofür verantwortlich ist: Auftragnehmer, Auftraggeber und SVJ
Der Arbeitgeber des Technikers trägt die Pflichten aus dem Nařízení vlády č. 362/2005 Sb.: die Wahl der Sicherungsart, die Bereitstellung und Kontrolle der Auffanggurte, die Unterweisung nach část XI přílohy, das Arbeitsverfahren mit festgelegten Anschlagpunkten sowie die Entscheidung über eine Unterbrechung der Arbeiten. Deshalb entscheidet er und nicht der Auftraggeber darüber, ob das Dach betreten wird.
Ein Auftraggeber, der selbst Arbeitgeber ist, hat Pflichten aus dem Zákon č. 262/2006 Sb. Nach § 101 odst. 3 müssen Arbeitgeber, deren Beschäftigte an einem gemeinsamen Arbeitsplatz tätig sind, einander schriftlich über Risiken und getroffene Maßnahmen informieren und bei der Gewährleistung der Sicherheit zusammenarbeiten. Nach § 103 odst. 1 písm. g) muss er sicherstellen, dass Beschäftigte eines anderen Arbeitgebers vor Beginn der Arbeiten alle erforderlichen Informationen und Anweisungen erhalten — etwa zum Dachzugang, zur Lage der Oberlichter, zur Abschaltung der Photovoltaikanlage und zum Verhalten im Brandfall. Wie das in der Praxis aussieht, erläutern wir im Artikel über externe Auftragnehmer an Ihrem Arbeitsplatz.
Die Společenství vlastníků (SVJ) beschäftigt in der Regel keine eigenen Arbeitnehmer. Das Dach „včetně výplní výstupních otvorů, izolací, hromosvodů, lávek“ ist jedoch nach § 5 odst. 1 písm. b) des Nařízení vlády č. 366/2013 Sb. ein gemeinschaftlicher Gebäudeteil. Der Zustand des Dachausstiegs, der Laufstege und der Anschlageinrichtung fällt damit in die Verantwortung der für die Gebäudeverwaltung zuständigen Person. Über ihre Anschaffung entscheidet die Eigentümerversammlung — idealerweise in dem Jahr, in dem die Dachsanierung geplant wird, und nicht erst eine Woche vor der Prüfung.
Wie der Zugang Kosten und Dauer der Prüfung beeinflusst
Eine Blitzschutz- oder PV-Prüfung besteht nicht nur aus Messungen an den Trennstellen. Nach § 2 písm. c) des Zákon č. 250/2021 Sb. ist eine Prüfung die Beurteilung der Sicherheit einer Anlage durch Besichtigung, Erprobung oder Messung. Die Sichtprüfung der Fangeinrichtungen, Verbindungen und Ableitungen sowie bei Photovoltaikanlagen der Steckverbinder und String-Sammelboxen findet auf dem Dach statt. Der Zeitaufwand vor Ort steigt mit jeder erforderlichen Sicherungsmaßnahme — durch das Anlegen des Auffanggurts, das Umhängen zwischen Anschlagpunkten oder die Arbeit von einer Arbeitsbühne aus. Eine zweite Anfahrt und die Arbeitsbühne werden jeweils gesondert berechnet. Welche Faktoren den Preis am stärksten beeinflussen, erläutern wir im Artikel Was kostet eine Blitzschutzprüfung?.
Wenn die Prüfung wegen des fehlenden Zugangs nicht durchgeführt werden kann
Der Techniker hält im Prüfbericht fest, was er durchgeführt hat, was nicht möglich war und warum — zum Beispiel: „Sichtprüfung der Fangeinrichtung nicht durchgeführt, da auf dem Dach keine Absturzsicherung vorhanden ist.“ Ein solcher Bericht dokumentiert den tatsächlichen Zustand, ersetzt aber keine vollständige Prüfung und verschiebt auch nicht die Prüffrist. Die Fristen nach Schutzklasse erläutern wir im Artikel darüber, wie oft eine Blitzschutzanlage geprüft werden muss.
Blitzschutz- und Photovoltaikanlagen sind nach § 3 odst. 1 des Nařízení vlády č. 190/2022 Sb. vyhrazená elektrická zařízení (písm. a) elektrische Installationen und Anlagen zur Stromerzeugung, písm. b) Anlagen zum Schutz vor den Auswirkungen atmosphärischer Elektrizität). Dieselbe Vorschrift verlangt in § 6 odst. 4 písm. c) auch dann eine Prüfung, wenn sich die Eigenschaften des Schutzes gegen atmosphärische Elektrizität ändern. Eine Dachreparatur, der Austausch der Dachdeckung oder die Montage einer PV-Anlage ist daher zugleich der richtige Zeitpunkt, um den Dachausstieg und die Anschlageinrichtung nachzurüsten. Deren Anforderungen regelt ČSN EN 795, die Grundsätze für die Planung von Dächern ČSN 73 1901-1; die Planung gehört in die Hände eines Fachplaners.
Herbst und Winter: Warum der Termin in einem trockenen Zeitfenster liegen sollte
Ungünstige Bedingungen aus část IX přílohy — Regen, Schneefall, Vereisung, Nebel mit einer Sichtweite unter 30 m oder Frost unter −10 °C — treten zwischen Oktober und März leicht gemeinsam auf. Hinzu kommen die kürzeren Tage. Eine Blitzschutzprüfung mit einer Frist im Januar sollte deshalb mit ausreichendem Vorlauf im Herbst geplant werden und nicht erst für die erste Januarwoche. Bei einer PV-Anlage muss zusätzlich die Unterbrechung der Stromerzeugung berücksichtigt werden.
Das ist keine bloße Formalität. Laut einer Pressemitteilung des Státní úřad inspekce práce vom 27. 4. 2025 ereigneten sich 2024 in Tschechien 70 tödliche Arbeitsunfälle. Abstürze von Personen — von Treppen, Leitern, Aufstiegen, Dächern, Terrassen und Arbeitsbühnen — waren mit sieben Fällen die zweithäufigste Unfallursache.
Was Sie nicht tun sollten
- Keinen improvisierten Aufstieg für den Techniker bauen. Nach § 3 odst. 6 der Vorschrift dürfen instabile oder für andere Zwecke bestimmte Gegenstände nicht zur Erhöhung des Arbeitsplatzes verwendet werden — etwa Eimer, Fässer, Stühle oder Tische.
- Sich nicht auf einen Satz im Vertrag verlassen. Die Formulierung „Der Auftragnehmer gewährleistet den Arbeitsschutz in vollem Umfang“ entbindet einen Auftraggeber, der selbst Arbeitgeber ist, nicht von seinen Pflichten nach § 101 odst. 3 und § 103 des Zákon č. 262/2006 Sb.
- Keine „Prüfung vom Boden aus“ beauftragen. Ein Bericht ohne Sichtprüfung des Dachs ist unvollständig und wird weder gegenüber einer Versicherung noch bei einer Kontrolle als vollständige Prüfung Bestand haben.
- Nicht davon ausgehen, dass vorhandene Anschlagpunkte automatisch in Ordnung sind. Ohne Dokumentation und einen Nachweis über die Inspektion nach den Vorgaben des Herstellers darf der Techniker sie nicht verwenden.
- Bei einer PV-Anlage einen ausgeschalteten Wechselrichter nicht mit einem sicheren Dach gleichsetzen. Die Gleichstromseite bleibt bei Tageslicht unter Spannung. Wie die Anlage abgeschaltet wird, erläutern wir im Artikel über den Brandschutz bei PV-Anlagen auf Dächern.
Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Höhe muss sich der Techniker gegen Absturz sichern?
Nach § 3 odst. 1 des Nařízení vlády č. 362/2005 Sb. ab 1,5 m über der Umgebung; über Wasser oder lebensgefährlichen Stoffen unabhängig von der Höhe.
Reicht es, dem Techniker einen Auffanggurt und ein Seil zu leihen?
Nein. Die persönliche Schutzausrüstung wird von seinem Arbeitgeber bereitgestellt. Nach část II přílohy nařízení gehört dazu auch ein festgelegter Anschlagpunkt. Ohne Anschlageinrichtung oder Arbeitsbühne gibt es keine geeignete Stelle, an der der Auffanggurt befestigt werden kann.
Ist die Installation von Anschlagpunkten für eine SVJ verpflichtend?
Das Nařízení vlády č. 362/2005 Sb. verpflichtet den Arbeitgeber und nicht den Gebäudeeigentümer zur Absturzsicherung. Ohne Anschlageinrichtung, Attika oder Geländer betritt der Techniker das Flachdach jedoch entweder gar nicht oder arbeitet von einer Arbeitsbühne aus — was sich auf jede Prüfung und Reparatur auswirkt. Das Dach einschließlich der Ausstiege und Laufstege ist nach dem Nařízení vlády č. 366/2013 Sb. ein gemeinschaftlicher Gebäudeteil; über die Anschlageinrichtung entscheidet daher die Eigentümerversammlung.
Wer bezahlt die Arbeitsbühne oder das Gerüst?
Das ist gesetzlich nicht festgelegt, sondern Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung. In der Praxis wird die Arbeitsbühne entweder vom Auftraggeber bestellt, der das Gebäude kennt, oder vom Auftragnehmer als gesonderte Position angeboten. Klären Sie dies vor dem Termin.
Quellen und weiterführende Informationen
- Blitzschutzprüfungen – Dienstleistung von SOHE.
- Prüfungen von PV-Anlagen – Dienstleistung von SOHE.
- Dokumentation der Blitzschutzanlage eines älteren Gebäudes – die dokumentarische Hürde beim selben Einsatz und wie fehlende Unterlagen ergänzt werden können.
- Was kostet eine Blitzschutzprüfung? – welche Faktoren den Preis beeinflussen, einschließlich Dachzugang und Arbeitsbühne.
- Externe Auftragnehmer an Ihrem Arbeitsplatz – Weitergabe von Risikoinformationen an den Techniker vor Arbeitsbeginn.
- Nařízení vlády č. 362/2005 Sb. – Arbeiten in der Höhe und über freien Tiefen; gültig seit dem 4. 10. 2005 ohne Änderungen; § 3 und Anhang, Teile II, III, V, VI, IX und XI.
- Zákon č. 262/2006 Sb. – Arbeitsgesetzbuch; § 101 odst. 3 und § 103 odst. 1 písm. g).
- Zákon č. 250/2021 Sb. – Arbeitssicherheit beim Betrieb bestimmter technischer Anlagen; § 2 písm. c), Definition der Prüfung.
- Nařízení vlády č. 190/2022 Sb. – vyhrazená technická zařízení elektrická; § 3 odst. 1 und § 6 odst. 4.
- Nařízení vlády č. 366/2013 Sb. – Wohnungseigentum; § 5, gemeinschaftliche Gebäudeteile.
- ČSN EN 795 (83 2628) – Prostředky ochrany osob proti pádu – Kotvicí zařízení; Ausgabe Februar 2013.
- ČSN 73 1901-1 (73 1901) – Navrhování střech – Část 1: Základní ustanovení; Ausgabe Oktober 2020.
- VÚBP – Desatero správného navrhování kotvicího zařízení pro údržbu na střechách se sklonem do 10° – Vorrang kollektiver Schutzmaßnahmen und sicherer Zugang zu Anschlageinrichtungen.
- SÚIP – V loňském roce výrazně poklesl počet smrtelných pracovních úrazů – Pressemitteilung vom 27. 4. 2025 mit Daten für das Jahr 2024.
Dieser Text dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine rechtliche Stellungnahme. Die Rechtslage wurde zum Prüfdatum 28. 8. 2026 verifiziert. Die konkrete Sicherung des Dachzugangs muss anhand der tatsächlichen Betriebsbedingungen, der Herstellerdokumentation, der Einsatzumgebung und der Gefährdungsbeurteilung festgelegt werden.
Benötigen Sie eine Prüfung Ihrer Blitzschutz- oder Photovoltaikanlage und wissen nicht, ob Ihr Dach dafür vorbereitet ist? Vor dem Termin senden wir Ihnen eine Liste der Dinge, die bereitzuhalten sind — Dachausstieg, Schlüssel, Anschlagpunkte und Trennschalter — damit keine zweite Anfahrt erforderlich wird. Beauftragen Sie eine Blitzschutzprüfung oder eine Prüfung Ihrer PV-Anlage über unsere unverbindliche Anfrage oder schreiben Sie an info@sohe.cz.