Das Lager eines Onlineshops führt vor Weihnachten eine Nachtschicht ein oder ein Produktionsbetrieb wechselt vom Zwei- zum Dreischichtsystem. Die Personalabteilung kümmert sich um Dienstplan und Zuschläge, doch dieselbe Änderung wirft auch Fragen zum Arbeitsschutz auf: Wer gilt nach dem Gesetz als „zaměstnanec pracující v noci“, wer muss vor der ersten Nachtschicht ärztlich untersucht werden, wie lang darf die Schicht dauern und was muss am Arbeitsplatz nach 22 Uhr verfügbar sein?
Die Antworten finden sich vor allem in § 94 des zákoník práce (zákon č. 262/2006 Sb.) und in der vyhláška č. 79/2013 Sb., o pracovnělékařských službách.
Nachtarbeit und ein regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter sind nicht dasselbe
Der zákoník práce unterscheidet in § 78 odst. 1 zwei Begriffe:
- noční práce (Nachtarbeit; písm. j) ist Arbeit, die während der Nachtzeit ausgeführt wird; als Nachtzeit gilt der Zeitraum zwischen 22 und 6 Uhr,
- zaměstnanec pracující v noci (regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter; písm. k) ist, wer innerhalb von 24 aufeinanderfolgenden Stunden mindestens 3 Stunden seiner Arbeitszeit während der Nachtzeit arbeitet, und zwar im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche innerhalb des in § 94 odst. 1 genannten Zeitraums von höchstens 26 aufeinanderfolgenden Wochen.
Nach § 96 odst. 1 führt der Arbeitgeber bei allen, die Nachtarbeit leisten, Aufzeichnungen über deren Beginn und Ende. Die Pflichten nach § 94 – Schichtdauer, Untersuchung und Ausstattung – beziehen sich jedoch auf Beschäftigte, die als „zaměstnanec pracující v noci“ gelten.
| Schichtplan | Stunden zwischen 22 und 6 Uhr | Einordnung nach § 78 odst. 1 |
|---|---|---|
| 6:00–14:30 | 0 | keine Nachtarbeit |
| 14:00–22:30 | 0,5 | Nachtarbeit, aber unter der Grenze von 3 Stunden |
| 18:00–2:00 | 4 | regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter, wenn sich dies im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche wiederholt |
| 22:00–6:30 | 8 | regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter unter derselben Durchschnittsbedingung |
| 19:00–7:00 (Zwölfstundenschicht) | 8 | regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter unter derselben Durchschnittsbedingung |
Ein Lagerarbeiter, der in einem rotierenden Dienstplan jede zweite Woche fünf Nachtschichten übernimmt, erfüllt die Durchschnittsbedingung. Bei einem Instandhalter, der einmal im Monat bei einer nächtlichen Inventur einspringt, wird der Durchschnitt von einer Nachtschicht pro Woche in der Regel nicht erreicht. Prüfen Sie die Einordnung deshalb anhand des tatsächlichen Dienstplans für den gesamten Ausgleichszeitraum und nicht anhand der Stellenbezeichnung.
Schichtdauer: 8 Stunden oder Durchschnitt über 26 Wochen
Nach § 94 odst. 1 des zákoník práce darf die Schicht eines regelmäßig nachts arbeitenden Beschäftigten innerhalb von 24 aufeinanderfolgenden Stunden nicht länger als 8 Stunden dauern. Ist dies aus betrieblichen Gründen nicht möglich, muss der Arbeitgeber die festgelegte Wochenarbeitszeit so verteilen, dass die durchschnittliche Schichtdauer in einem Zeitraum von höchstens 26 aufeinanderfolgenden Wochen 8 Stunden nicht überschreitet. Bei der Berechnung des Durchschnitts wird nach dem Gesetz von einer Fünftagewoche ausgegangen.
Zwölfstundenschichten sind damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Der betriebliche Grund und ein Dienstplan, aus dem der Durchschnitt für den gewählten Zeitraum hervorgeht, sollten jedoch nachweisbar sein. Maßnahmen zur Nachtarbeit unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes muss der Arbeitgeber nach § 99 vorab mit der Gewerkschaftsorganisation erörtern, sofern eine solche im Betrieb tätig ist.
Ärztliche Untersuchungen: Einstellung, regelmäßige Vorsorge und Antrag
Nach § 94 odst. 2 des zákoník práce muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass regelmäßig nachts arbeitende Beschäftigte in den Fällen und unter den Bedingungen des zákon o specifických zdravotních službách vom arbeitsmedizinischen Dienst untersucht werden. Die Kosten dieser Leistungen dürfen nicht den Beschäftigten auferlegt werden.
Die konkreten Bedingungen regelt die vyhláška č. 79/2013 Sb. in ihrer seit dem 1. 1. 2026 geltenden Fassung. Příloha č. 1 führt in část II „Profesní rizika“ unter bod 10 die Nachtarbeit von Beschäftigten nach § 78 odst. 1 písm. k) des zákoník práce auf. Zu den Erkrankungen, die nach dieser Anlage die gesundheitliche Eignung ausschließen, zählen beispielsweise Anfalls- und Kollapszustände oder prognostisch schwerwiegende Erkrankungen des Herzens und der Atemwege. Zu den Zuständen, bei denen die Eignung erst nach fachärztlicher Untersuchung bestätigt werden kann, gehören unter anderem schwere Störungen des Schlafrhythmus, die regelmäßige und langfristige Einnahme von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln sowie schwere Stoffwechselerkrankungen einschließlich Diabetes. Sowohl die Einstellungsuntersuchung als auch die regelmäßige Untersuchung umfassen eine Basisuntersuchung.
Einstellungsuntersuchung. Nach § 59 odst. 1 písm. b) des zákon č. 373/2011 Sb. muss der Arbeitgeber stets eine Einstellungsuntersuchung veranlassen, wenn die Arbeit eine Tätigkeit umfassen soll, für deren Ausübung eine Durchführungsvorschrift nach § 60 Anforderungen an die gesundheitliche Eignung festlegt – hier also die vyhláška č. 79/2013 Sb. Die Untersuchung findet vor Beginn des Arbeitsverhältnisses statt. Bei der Kostenübernahme gilt eine Ausnahme von der allgemeinen Regel: Nach § 59 odst. 2 trägt der potenzielle Arbeitgeber die Kosten einer Einstellungsuntersuchung für Nachtarbeit immer, selbst wenn der Bewerber die Stelle letztlich nicht antritt.
Regelmäßige Untersuchung. Für Tätigkeiten mit beruflichem Risiko sieht § 11 odst. 3 der vyhláška grundsätzlich eine Untersuchung alle 4 Jahre und ab dem Alter von 50 Jahren alle 2 Jahre vor. Nach § 11 odst. 4 gilt dies jedoch nicht, wenn příloha č. 1 eine andere Frist festlegt. Für Nachtarbeit schreibt die Anlage eine regelmäßige Untersuchung alle 2 Jahre vor, unabhängig vom Alter. Übt eine Person zugleich eine Tätigkeit mit einer kürzeren Untersuchungsfrist aus, ist diese kürzere Frist einzuhalten. Nach § 11 odst. 5 werden regelmäßige Untersuchungen bei derselben Tätigkeit auch für Personen mit einer Vereinbarung über Arbeiten außerhalb eines Arbeitsverhältnisses durchgeführt, sofern es sich um eine Tätigkeit mit beruflichem Risiko handelt.
Ein bestehender Beschäftigter wechselt in die Nachtschicht. Seit dem 1. 1. 2026 zählt die Versetzung auf eine andere Arbeit unter abweichenden Bedingungen nach der vyhláška zu den Gründen für eine außerordentliche Untersuchung (§ 12 odst. 1 písm. d) a § 12 odst. 2 písm. g); eine Einstellungsuntersuchung wird nach § 10 odst. 2 weiterhin vor einer Änderung der Arbeitsart durchgeführt. Welche Untersuchung bei einer konkreten Änderung erforderlich ist, beurteilt der arbeitsmedizinische Dienst. Ausführlich behandelt die Novelle der Artikel über arbeitsmedizinische Untersuchungen ab 2026. Praktische Empfehlung: Schicken Sie Beschäftigte rechtzeitig vor ihrer ersten Nachtschicht zur ärztlichen Untersuchung und nicht erst danach. Nach § 103 odst. 1 písm. a) des zákoník práce darf der Arbeitgeber nämlich nicht zulassen, dass Beschäftigte Arbeiten ausführen, deren Anforderungen nicht ihren Fähigkeiten und ihrer gesundheitlichen Eignung entsprechen.
Was in den Antrag gehört. Nach § 15 odst. 1 písm. c) der vyhláška enthält der Antrag unter anderem Angaben zur Wochenarbeitszeit, zum Arbeitszeitmodell und zur Schichtdauer. Bei Nachtbetrieb gehören konkrete Angaben hinein, beispielsweise „kontinuierlicher Betrieb, Zwölfstundenschichten, Wechsel zwischen Tag- und Nachtschichten“.
Außerordentliche Untersuchung und fehlende Eignung für Nachtarbeit
Eine außerordentliche Untersuchung wird nach § 12 odst. 1 písm. a) der vyhláška auch durchgeführt, wenn begründeter Anlass zu der Annahme besteht, dass die gesundheitliche Eignung verloren gegangen ist oder sich verändert hat. Nach § 12 odst. 3 písm. a) kann sie auf Antrag des Arbeitgebers aus eigener Initiative oder auf Anregung des Beschäftigten erfolgen.
Im Nachtbetrieb bemerkt häufig die Schichtleitung als Erste eine Veränderung: Ein Anlagenbediener schläft wiederholt an der Produktionslinie ein, ein Gabelstaplerfahrer kehrt nach einer schweren Erkrankung zurück oder ein Beschäftigter teilt selbst mit, dass er regelmäßig Schlafmittel einnimmt. Die Führungskraft stellt keine Diagnose, sollte aber wissen, an wen sie den Hinweis weiterleitet und wer den Antrag ausstellt. Nach § 101 odst. 2 des zákoník práce ist die Sorge für den Arbeitsschutz ein untrennbarer Bestandteil der Arbeitspflichten von Führungskräften auf allen Leitungsebenen – auch für den Meister der Nachtschicht. Wie dies in deren Unterweisung aufgenommen werden kann, erläutert der Artikel über die Arbeitsschutzunterweisung von Führungskräften.
Stellt ein ärztliches Gutachten fest, dass ein regelmäßig nachts arbeitender Beschäftigter für Nachtarbeit ungeeignet ist, muss der Arbeitgeber ihn nach § 41 odst. 1 písm. e) des zákoník práce auf eine andere Arbeit versetzen. Solange er vorübergehend als für Nachtarbeit ungeeignet gilt, besteht nach § 53 odst. 1 písm. e) eine Schutzfrist, während der ihm der Arbeitgeber nicht kündigen darf.
Schwangere und stillende Beschäftigte sowie Jugendliche
Schwangere, Stillende und Mütter bis zum Ende des neunten Monats nach der Geburt. Beantragt eine schwangere Beschäftigte, die nachts arbeitet, eine Einteilung zur Tagesarbeit, muss der Arbeitgeber ihrem Antrag nach § 239 odst. 1 des zákoník práce entsprechen. Nach odst. 2 gilt dies entsprechend für stillende Beschäftigte und für beschäftigte Mütter bis zum Ende des neunten Monats nach der Geburt. Auch § 41 odst. 1 písm. f) sieht auf ihren Antrag die Versetzung auf eine andere Arbeit vor. Ein geringeres Einkommen nach der Versetzung, das ohne ihr Verschulden entstanden ist, wird nach § 239 odst. 3 durch eine Ausgleichsleistung nach einer besonderen Vorschrift ausgeglichen.
Jugendliche. Nach § 245 odst. 1 des zákoník práce ist es verboten, jugendliche Beschäftigte mit Überstunden und Nachtarbeit zu beschäftigen. Ausnahmsweise dürfen Jugendliche über 16 Jahre höchstens 1 Stunde Nachtarbeit leisten, wenn dies für ihre Berufsausbildung erforderlich ist. Die Arbeit erfolgt unter Aufsicht eines Beschäftigten über 18 Jahren, sofern diese Aufsicht zu ihrem Schutz notwendig ist, und muss unmittelbar an ihre Tagschicht anschließen. Jugendliche unter 15 Jahren sowie Jugendliche, die ihre Schulpflicht noch nicht erfüllt haben, dürfen auch zwischen 20 und 22 Uhr nicht beschäftigt werden.
Was unmittelbar in der Nachtschicht gewährleistet sein muss
§ 94 enthält zwei Pflichten, die tagsüber häufig „von selbst“ erfüllt sind:
- Angemessene soziale Einrichtungen, insbesondere die Möglichkeit zur Verpflegung (§ 94 odst. 3). Eine Kantine, die um 15 Uhr schließt, und ein Verkaufsautomat hinter verschlossenen Türen im Verwaltungsbereich erfüllen diese Voraussetzung kaum.
- Mittel zur Ersten Hilfe einschließlich Mitteln, mit denen schnelle ärztliche Hilfe gerufen werden kann (§ 94 odst. 4). In der Praxis bedeutet dies: ein auch nachts zugänglicher Erste-Hilfe-Kasten, ein funktionsfähiges Telefon mit Empfang am Arbeitsort, eine bekannte Adresse und Zufahrt für den Rettungsdienst sowie vor allem eine Antwort auf die Frage, wer dem Rettungsteam das Tor öffnet, wenn der Empfang nachts nicht besetzt ist.
Hinzu kommt die allgemeine Pflicht aus § 102 odst. 6 des zákoník práce: Der Arbeitgeber bestimmt abhängig von der Art der Tätigkeit und der Größe des Arbeitsplatzes eine ausreichende Zahl von Beschäftigten, die Erste Hilfe und die Alarmierung des Rettungsdienstes organisieren. In Zusammenarbeit mit dem arbeitsmedizinischen Dienst sorgt er für ihre Ausbildung und Ausstattung. Sind alle dafür bestimmten Personen nur in der Frühschicht anwesend, steht der Nachtschicht niemand zur Verfügung. Wie eine solche Benennung dokumentiert wird, behandelt der Artikel über den Traumatologieplan; den praktischen Teil erläutert die Erste-Hilfe-Schulung am Arbeitsplatz.
Was in Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung einfließen muss
Nach § 102 odst. 3 a 4 des zákoník práce muss der Arbeitgeber Gefährdungen ermitteln und bewerten sowie dies dokumentieren. Nach odst. 7 passt er die Maßnahmen an veränderte Gegebenheiten an. Die Einführung einer Nachtschicht ist typischerweise eine solche Änderung. Bei der Gefährdungsbeurteilung sollten insbesondere folgende Punkte gesondert geprüft werden:
- Müdigkeit und nachlassende Aufmerksamkeit gegen Ende der Schicht – ob sich gefährliche Tätigkeiten wie das Fahren eines Gabelstaplers, Eingriffe an Maschinen oder Arbeiten an elektrischen Anlagen an den Schichtbeginn oder in den Tagbetrieb verlegen lassen,
- Alleinarbeit – wer bemerkt, dass sich ein Wachmann oder Anlagenbediener in der Halle seit einer halben Stunde nicht gemeldet hat, und wie schnell,
- Verfügbarkeit von Hilfe – was die Schicht selbst erledigen darf und wann der Betrieb gestoppt werden muss,
- Beleuchtung und Wege auf dem Betriebsgelände – Außenwege, Rampen und Parkplätze.
Für die Unterweisung ist § 103 odst. 1 písm. f) des zákoník práce entscheidend: Der Arbeitgeber stellt Informationen und Anweisungen zum Arbeitsschutz unter anderem bei der Versetzung eines Beschäftigten oder bei einer Änderung der Arbeitsbedingungen bereit und dokumentiert sie. Eine Unterweisung nach § 103 odst. 2 erfolgt unter anderem bei einer Änderung der Arbeitsposition oder der Arbeitsart sowie in Fällen, die einen wesentlichen Einfluss auf den Arbeitsschutz haben oder haben können. Die Unterweisung für die Nachtschicht muss konkrete Punkte enthalten: Wer ist in der Schicht für Erste Hilfe bestimmt, wo befindet sich der Erste-Hilfe-Kasten, wie wird der Rettungsdienst alarmiert und auf das Gelände gelassen, und was ist bei einer Störung zu tun, wenn keine Instandhaltung anwesend ist? Die Intervalle behandelt der Artikel über die Arbeitsschutzunterweisung für Beschäftigte.
Ändert sich ab dem 1. 1. 2027 etwas?
In e-Sbírka ist eine ab dem 1. 1. 2027 geltende Fassung des zákoník práce veröffentlicht. Wir haben alle in diesem Artikel zitierten Bestimmungen mit ihr abgeglichen; ihr Wortlaut ändert sich nicht. Die vyhláška č. 79/2013 Sb. und der zákon č. 373/2011 Sb. werden in der ab dem 1. 1. 2026 geltenden Fassung zitiert.
Quellen dieses Artikels
- Arbeitsschutz für Unternehmen – eine Dienstleistung von SOHE.
- Arbeitsmedizinische Untersuchungen ab 1. 1. 2026 – außerordentliche Untersuchung, Anforderungen an den Antrag und Fristen nach Arbeitskategorie.
- Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen – wie die Beurteilung erstellt wird und wann sie zu aktualisieren ist.
- Traumatologieplan – Organisation der Ersten Hilfe und Benennung verantwortlicher Personen in den Schichten.
- Zákon č. 262/2006 Sb. – zákoník práce; Definition von Nachtarbeit und regelmäßig nachts arbeitenden Beschäftigten (§ 78), Schichtdauer, Untersuchung und Ausstattung (§ 94), Erörterung mit der Gewerkschaft (§ 99), Arbeitszeitaufzeichnungen (§ 96), Versetzung (§ 41), Schutzfrist (§ 53), Arbeitsschutz (§ 101 až § 103) sowie Schutz von Beschäftigten (§ 239) und Jugendlichen (§ 245).
- Vyhláška č. 79/2013 Sb. – o pracovnělékařských službách, in der ab 1. 1. 2026 geltenden Fassung; Arten der Untersuchungen, Fristen, Antrag und příloha č. 1 část II bod 10 (Nachtarbeit).
- Zákon č. 373/2011 Sb. – o specifických zdravotních službách; § 59 zur Einstellungsuntersuchung und deren Kostenübernahme bei Nachtarbeit.
Dieser Text dient der Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Die konkrete Ausgestaltung von Nachtarbeit, ärztlichen Untersuchungen und Arbeitsschutzmaßnahmen muss an den tatsächlichen Betrieb, die Herstellerdokumentation, die Einsatzumgebung und die Gefährdungsbeurteilung angepasst werden.
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